Taqiyya oder: Warum man selbst gemäßigten und gebildeten
Mohammedanern nicht trauen darf

SapereAudeBlog

Ein Bekannter von mir erzählt gerne den folgenden Witz: "Was ist der Unterschied zwischen einem radikalen und einem gemäßigten Mohammedaner? Der Radikale will Dich für Deinen Unglauben umbringen, der Gemäßigte hofft, dass der Radikale es tut."
Und damit sind wir eigentlich schon beim Kern dessen, worum es gehen soll. Es gibt keinen gemäßigten Islam. Auch wenn Einige von Ihnen, werte Leser, den ein oder anderen Freund an der Uni oder sonst wo haben mögen, der sich selbst als Gläubigen dieser Gemeinschaft bezeichnet oder vielleicht in Ihrer Stadt sogar sogenannte Islamwissenschaften gelehrt werden und die ja alle ganz nett scheinen, kann es schlicht und ergreifend keine gemäßigten Mohammedaner geben.

Taqiyya oder: Warum man selbst gemäßigten und gebildeten
Mohammedanern nicht trauen darf

Ein Bekannter von mir erzählt gerne den folgenden Witz: "Was ist der Unterschied zwischen einem radikalen und einem gemäßigten Mohammedaner? Der Radikale will Dich für Deinen Unglauben umbringen, der Gemäßigte hofft, dass der Radikale es tut."
Und damit sind wir eigentlich schon beim Kern dessen, worum es gehen soll. Es gibt keinen gemäßigten Islam. Auch wenn Einige von Ihnen, werte Leser, den ein oder anderen Freund an der Uni oder sonst wo haben mögen, der sich selbst als Gläubigen dieser Gemeinschaft bezeichnet oder vielleicht in Ihrer Stadt sogar sogenannte Islamwissenschaften gelehrt werden und die ja alle ganz nett scheinen, kann es schlicht und ergreifend keine gemäßigten Mohammedaner geben.

Der Grund dafür ist der Kern dieser Religion. Der Koran sei das unveränderte Wort Gottes und auf ewig gültig, da Mohammed, das Siegel der Propheten, also der letzte Offenbarer, diesen so von Allah, dem einzig wahren Gott, bekommen hat, wie er heute noch dasteht. Von den Verfälschungen dieses Buches im Laufe der Jahrhunderte sei hier gar nicht erst die Rede. Weiterhin sind die sogenannten Hadith, die Aussagen und Handlungen des Propheten, ein Vorbild nach dem sich jeder sogenannte Rechtgläubige richten soll. Finden wir nun also im Koran oder den Hadith bestimmte Aussagen, die später nicht durch andere Koranverse korrigiert wurden, denn im Zweifel gilt immer die spätere Offenbarung, die dazu auffordern, gewisse Handlungen Ungläubigen gegenüber zu begehen, dann können wir davon ausgehen, dass diese auch genau so gelten.

Man könnte nun eine ganze Menge über Dschihad, Mohammeds sexuelle Beziehung zu Minderjährigen und andere Verwerflichkeiten sagen, doch wollen wir uns hier auf die Vertrauenswürdigkeit des gläubigen Mohammedaners beschränken. Denn nur dieser ist interessant. Ein Mensch, der nicht seine fünf Gebete am Tag hält oder halt nur drei, wenn er zu den Shiiten gehört, der nicht im Ramadan fastet, der nicht seine Almosen abgibt, nicht nach Mekka einmal im Leben pilgert und nicht das Glaubensbekenntnis spricht, der ist kein Mohammedaner. Ebensowenig wie jemand, der, ähnlich wie es viele Christen mit Bibelstellen gerne machen, sich nur diejenigen Verse aus dem Koran raussucht, die er für gut befindet. Der Koran ist eben nicht die Offenbarung für Kameltreiber des siebten Jahrhunderts, sondern die für die ganze Menschheit aller Zeiten gewesen und gilt somit im Wortlaut fort.

Nun aber zum Begriff der Taqiyya. Dies ist eine für Mohammedaner explizit erlaubte Form der Lüge und Täuschung, solange diese sich gegen Ungläubige richtet. Bevor Sie, werter Leser, nun zu Ihrem Bekannten gehen, der dieser Glaubensgruppe angehört und ihn fragen, ob das stimmt, seien Sie vorgewarnt: dieser wird ihnen wahrscheinlich sagen, dass diese Praxis nur von Shiiten, der Minderheit der Mohammedaner, gegenüber der Mehrheit der Sunniten angewandt wird, um sich vor Verfolgung zu schützen. In diesem Moment sind Sie jedoch schon Opfer von Taqiyya.

Wo findet man die Verse im Koran? Die beiden dafür wichtigsten sind Sure 16, Vers 106 und Sure 3, Vers 28. Die erste der beiden Stellen lautet in Deutscher Sprache:

"Wer leugnet Gott, nachdem er glaubte
Außer, wer da gezwungen ward,
Indes sein Herz beruhete im Glauben, -
Doch wer aus freier Brust verleugnet,
Ob denen ist ein Zorn von Gott,
Und ihrer wartet große Pein."

In einfachen Worten: Ist jemand ein Mohammedaner und wird gezwungen seinen Glauben zu verleugnen, dann darf er dies tun, solange er im Herzen weiterhin Allah treu bleibt. Wann ist man denn zum Beispiel gezwungen? Wenn man in ein Nichtislamisches Land einwandern will und diesem die gewalttätige Natur seiner Religion verheimlichen möchte. Wenn man sich öffentlich als "Religion des Friedens" histellen will. Wenn man politische Entscheidungen zu erwirken versucht, die der mohammedanischen Minderheit des Landes von Nutzen sind und eigentlich gegen die Interessen der nichtislamischen Landesbevölkerung wären, wenn sie wüssten, worauf sie sich da langfristig einlassen.

Die zweite genannte Stelle, Sure 3, Vers 28, lautet:

"Die Gläubigen sollen sich nicht Ungläubige zu Freunden nehmen vor den Gläubigen
und wer das tut, hat nichts mit Allah -, es sei denn, daß ihr euch vorsichtig vor ihnen hütet.
Allah warnt euch vor Seiner Strafe, und zu Allah ist die Heimkehr."

Wieder in einfachen Worten: Ein Gläubiger soll sich nicht mit Ungläubigen anfreunden, es sei denn er tut dies, um sich vor den Ungläubigen zu schützen. Das heißt, dass jemand, der sich als Mohammedaner bezeichnet und seinen Glauben ernst nimmt, gar nicht freundschaftlich zu einem aus seiner Sicht Ungläubigen sein kann, es sei denn, er will diesen täuschen, um seine Religion zu fördern, denn auch dies ist ein Gebot des Islam.

Aber vertrauen Sie, werte Leser, nicht auf mein Wort. Nehmen Sie die Gefährten Mohammeds. Abu Darda sagte: "Lasst uns ins Gesicht manchner Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen." Und Al-Hassan: "Die Praxis der Taqiyya kann bis zum Jüngsten Gericht angewendet werden." Wenn also die Gefährten Mohammeds selbst schon den Begriff der Taqiyya verwenden, kann es sich nicht nur um eine Erfindung der Minderheit der Gläubigen handeln.

An dieser Stelle seien noch drei andere Koranverse zitiert, damit man weiß, worauf man sich einlässt.

Sure 9, Vers 29:

"Bekämpfet jene, die nicht glauben
An Gott und den jüngsten Tag, und die nicht heiligen
Was Gott geheiligt hat und sein Gesandter (Mohammed),
Und dienen nicht dem Gottesdienst der Wahrheit (Islam),
Die unter denen, die das Buch empfingen (Juden und Christen);
Bis sie das Handgeld (Tribut) geben und erniedrigt sind!"

Sure 9, Vers 123:

"Ihr, die da glaubt, bekämpft die euch Benachbarten
Von den Verleugnern, und mögen Sie an euch finden Strenge!"

Sure 48, Vers 29:

"Mohammed, der Gesandte Gottes,
Und die mit ihm sind eifrig wider
Die Leugner, liebreich unter sich;"

Allen diesen Versen ist gemeinsam, dass Sie zu Gewalt gegen Ungläubige aufrufen. Taqiyya erlaubt den Mohammedanern nun, diese Vorhaben zu verbergen, in das Gesicht der Ungläubigen so lange zu lächeln, wie es nötig ist, bis man sie überwältigen kann. Interessanterweise ist das genau die Vorgehensweise, die Mohammed in der Geschichte selbst vorgemacht hat. Erst lächeln, weil man in der Unterzahl ist und die Ungläubigen wo es geht täuschen und sobald man mächtig genug ist, unterwirft man sie.

Was lässt sich daraus schlussfolgern? Es gibt eine schöne Deutsche Volksweisheit: "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht und wenn er selbst die Wahrheit spricht." Daraus kann man ableiten, dass jener, der sich einmal zur sogenannten Religion des Friedens bekannt hat, jegliche Vertrauenswürdigkeit gegenüber uns Ungläubigen auf ewig verloren hat. Denn es geht hier nicht um den einzelnen, sondern um große Gruppen und das Gebot dieser Religion, sich auf der ganzen Welt auszubreiten und früher oder später alle Ungläubigen zu unterwerfen. Und das ist schlechterdings keine Frage, die man nur für sich selbst beantworten kann, sondern die mit der Verantwortlichkeit gegenüber dem eigenen Volk zu tun hat.

Zuletzt sei noch angemerkt, dass die meisten Mohammedaner, die man im Alltag trifft, den Koran nicht wirklich gelesen, geschweige denn verstanden haben. Das Problem sind vielmehr Menschen wie Pierre Vogel, Claudia Roth oder andere oft im Fernsehen oder anderen Medien gesehene Menschen, die behaupten, der Mohammedanismus sei friedlich, Terrorismus und Sexattacken hätten nichts mit dem Islam zu tun und wir müssten alle nur mehr Verständnis und Toleranz aufbringen. Denn es gibt an dieser Stelle stets nur zwei Möglichkeiten: Die Person weiß nicht, wovon sie spricht, wie man es bei Frau Roth vermuten kann oder sie weiß es ganz genau wie Pierre Vogel und betreibt Taqiyya.


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